Die einzigartige Bindung zwischen dem Baby und seinen Eltern gehört zu den wichtigsten Beziehungen im Leben. Wie können Eltern unterstützend auf ihr Baby einwirken, damit es sicher gebunden ist?

 

1. Eltern erzählen

"Unsere Tochter Lisa ist 12 Monate alt. Eigentlich habe ich sie den ganzen Tag bei mir. Meistens spielt sie bei uns im Wohnzimmer. Doch wenn ich das Zimmer verlasse, um z.B. in die Küche zu gehen, fängt sie sofort an zu weinen. Wenn ich wieder komme, beruhigt sie sich, Gott sei Dank, recht schnell, freut sich, mich zu sehen und spielt wieder weiter. Ist das normal, dass sie immer weint, wenn ich gehe? Die Tochter meiner Freundin ist da ganz anders. Wenn die Mama mal nicht da ist, spielt sie ruhig alleine weiter."

Heidi K. (26 J.)


"Unser Vincent (acht Monate) ist eigentlich ein fröhliches und offenes Baby. Er hat sich auch immer ganz brav von allen herumtragen lassen und hat keine Angst vor Fremden gezeigt. Und wir waren so richtig stolz auf sein offenes und fröhliches Wesen! Doch seit Kurzem wirkt er ganz verändert. Er weint und ist ängstlich, wenn sich ihm Fremde nähern. Er wirkt wie ausgewechselt. Wir wissen nicht, wie wir uns verhalten sollen."

Joshua B. (38 J.)



2. Was bedeutet Bindung?

Wenn Eltern über den Begriff Bindung (englisch: attachment) nachdenken, fallen ihnen spontan Begriffe wie Beziehung, Liebe, Fürsorge und Nähe ein. Es wird schnell deutlich, dass man nur an wenige Menschen in seinem Leben wirklich gebunden ist. Die einzigartige Beziehung zwischen dem Baby und seinen Eltern gehört zu diesen wenigen und nimmt gleichzeitig eine Sonderstellung unter ihnen ein. Doch was bedeutet Bindung?


Bindung entsteht in der alltäglichen Begegnung von Eltern und Baby. Ein feinfühlig aufeinander abgestimmter Austausch etwa beim Füttern, Wickeln, Spielen, erhöht das gegenseitige Vertrauen und führt dazu, dass sich das Baby und die Eltern besser kennen lernen und das Baby sich bei seinen Eltern vertraut und sicher fühlen kann. Bindung könnte man also mit einem sicheren, und gefühlvollen Band zwischen Elternteil und Kind vergleichen, dass diese über Raum und Zeit unsichtbar miteinander verbindet.


Die Entwicklung der Bindung zwischen Eltern und Kind beginnt bereits in der vorgeburtlichen Zeit und wird entscheidend durch Erfahrungen während der Schwangerschaft und der Geburt sowie während der ersten Lebensmonate beeinflusst. Obwohl jedes Baby zwangsläufig eine Bindung zu seinen Eltern entwickelt, unterscheiden sich die Qualitäten der Bindung. Aus der Qualität der Bindung des Babys an seine Eltern lässt es sich ziemlich genau ableiten, wie sich das Baby als Erwachsener im Umgang mit anderen Menschen und mit Problemen verhalten wird. Ein Kind, das seinen Elternteil als feinfühlig und unterstützend erfährt, wird vermutlich auch sich selbst als liebenswert und kompetent erleben.


Demnach sind sicher gebundene Babys, die eine sichere Qualität an Bindung aufweisen, im Jugendalter eher in der Lage, beispielsweise ihre aggressiven Impulse zu kontrollieren. Im Gegensatz zu unsicher gebundenen Kindern, zeigen sie häufiger ein hohes Selbstwertgefühl und großes Selbstvertrauen, sind sozial kompetent und verfügen über einen besseren Umgang mit Problemen in schwierigen Situationen. Vernachlässigte Kinder hingegen entwickeln eine negative innere Vorstellung von sich selbst als wenig liebenswert und wenig akzeptiert und können sich schlechter vertrauensvoll auf Beziehungen einlassen.


Nach dem ersten Lebensjahr kann man eins von vier verschiedenen Bindungsstilen beim Baby beobachten. Eine Bindung entsteht durch die Interaktion des Babys mit dem Elternteil. Die Bindungstheorie unterscheidet folgende drei Stile: Den sicheren, den unsicher-vermeidenden, den unsicher- ambivalenten und den desorganisierten/ desorientierten Bindungsstil.



Sichere Bindung


Sicher gebundene Babys weinen, wenn ihre Mama sie alleine lässt. Weinen ist dann ein Ausdruck ihrer Angst, die sie im Augenblick der Trennung erleben. Da sie nicht wissen können, ob ihre Mama zurückkommt, fühlen sie sich allein, hilflos, ohnmächtig und bekommen noch mehr Angst.


Sicher gebundene Babys rufen ihre Mutter, folgen ihr nach und suchen unmittelbar die Nähe zu ihr, sobald sie Angst bekommen. Sie können ihre Bindungsbedürfnisse sehr deutlich zeigen und entwickeln aufgrund von elterlicher Feinfühligkeit in ihrem Innern ein großes Vertrauen darauf, dass ihre Mutter wiederkommt und sie trösten wird, etwa indem sie sie auf den Arm nehmen wird. Für sicher gebundene Kinder erfüllt die Mutter die Rolle eines "sicheren Hafens", der immer Schutz bieten wird und zu dem man zurückkehren kann, wenn man Angst hat.



Unsicher-vermeidende Bindung


Unsicher-vermeidend gebundene Babys scheinen eine kurze Trennung von ihrer Mama nicht zu bemerken. Sie zeigen bei ihrer Rückkehr wenige Emotionen. Sie vermeiden Nähe und Kontakt, drehen z.B. den Körper weg und wenden ihrer Mama den Rücken zu. Sie beschäftigen sich vielmehr mit ihrem Spiel. Diese Kinder haben gelernt, ihre Gefühle nicht zu zeigen, da ihre Mama dies wahrscheinlich nicht mag. Diese Mütter verhalten sich ihrem Kind gegenüber wenig feinfühlig.



Unsicher-ambivalente Bindung


Diese Babys reagieren über, wenn ihre Mama das Zimmer verlässt. Sie schreien, weinen und klammern sich an ihr fest. Sie haben gelernt ihre Angst in dramatischer Form zu zeigen. Wenn ihre Mutter wieder zurückkommt sind die Kinder nur schwer zu beruhigen und zeigen zusätzlich gegen die Mutter gerichtete ärgerlich-aggressive Verhaltensweisen. Sie befinden sich nach der Trennung im Konflikt zwischen Nähebedürfnis und Aggression.



Desorganisierte/desorientierte Bindung


Diese Babys zeigen bei der Rückkehr ihrer Mama auffällige Verhaltensweisen, wie Erstarren im Verhalten, stereotype motorische Bewegungen, oder widersprüchliche Verhaltensweisen, wie etwa indem sie zur Mutter freudig nach deren Rückkehr hinlaufen, aber auf halbem Wege stehen bleiben, sich umdrehen und sich auf den Boden werfen und toben.


Besonders ausgeprägt ist dieses Bindungsmuster bei Kindern mit Missbrauchserfahrungen und bei besonders wenig feinfühligen Müttern. Wie sich eine Bindung gestaltet, ob das Baby sicher oder unsicher an die Eltern gebunden ist, bestimmen Eltern weitgehend mit. Doch wie können Eltern unterstützend auf ihr Baby einwirken, damit es sicher gebunden ist?



3. Erziehungsalltag

Wenn Eltern auf die vom Baby geäußerten Signale und Bedürfnisse eingehen, nennt man ihr Verhalten feinfühlig. Feinfühliges Elternverhalten bedeutet, das Baby gut zu beobachten, seine Bedürfnisse zu erkennen und entsprechend auf sie zu reagieren. Das elterliche Verhalten gilt dann als feinfühlig, wenn Eltern die kindlichen Signale wahrnehmen, sie richtig interpretieren und auf diese sofort und angemessen reagieren. So bekommt das Baby das Gefühl, dass Eltern es liebevoll und zuverlässig versorgen und ihm genau das geben können, was es gerade braucht.


Normalerweise verfügen Eltern über ein intuitives Verhaltensrepertoire, auf das sie zurückgreifen können, um ihr Kind in seiner Entwicklung zu unterstützen. Meistens erkennen sie intuitiv die Bedürfnisse ihres Babys und reagieren entsprechend feinfühlig darauf. Das Kind antwortet mit Wohlbefinden, später mit Lächeln und mit Blickkontakt, was bei den Eltern wiederum Zufriedenheit auslöst und sie zu positiven Signalen, wie Lächeln, Sprechen und Zärtlichkeit bewegt. Wenn das Baby unzufrieden ist, quengelt oder schreit, versuchen Eltern, das dahinter stehende Bedürfnis herauszufinden. Wenn das Bedürfnis gestillt ist, sendet das Baby meistens wieder positive Signale aus. Bindung entsteht jedoch bei diesem Austausch nicht nur, weil Eltern Bedürfnisse ihres Kindes erfüllen. Bindung entsteht, weil Eltern in einen feinfühligen Kontakt zu ihrem Baby treten. Sie unterhalten sich mit ihrem Baby und das Baby antwortet, obwohl es noch nicht sprechen kann. Es sind die Gesten, Blicke und Berührungen, mit Hilfe derer sich sowohl Eltern als auch Kinder verständigen und mitteilen. Je besser es gelingt, sich feinfühlig aufeinander abzustimmen, desto wahrscheinlicher ist der Aufbau einer sicheren Bindung.


Trotzdem kann es Eltern helfen, zu wissen, welches Verhalten bei ihrem Baby ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit auslöst und ihm so eine positive Entwicklung ermöglicht. Was Sie tun können, um Ihrem Baby Geborgenheit zu vermitteln, erfahren Sie im nächsten Kapitel.



4. Neue Wege gehen

Kinder verstehen lernen
 

Beispiel 1 im ersten Teil



Seien Sie ein sicherer Hafen für ihr Baby!

 

Wenn sicher gebundene Babys - wie in unserem Beispiel Lisa - weinen, dann ist dies ein Ausdruck ihrer Angst, die sie im Augenblick der Trennung erleben. Da sie nicht wissen können, ob ihre Mama zurückkommt, fühlen sie sich allein, hilflos, ohnmächtig und bekommen noch mehr Angst. Sicher gebundene Babys rufen ihre Mutter, folgen ihr nach und suchen unmittelbar die Nähe zu ihr, sobald sie Angst bekommen. Sie können ihre Bindungsbedürfnisse sehr deutlich zeigen und entwickeln aufgrund von elterlicher Feinfühligkeit in ihrem Innern ein großes Vertrauen darauf, dass ihre Mutter wiederkommt und sie trösten wird, etwa indem sie sie auf den Arm nehmen wird. Für sicher gebundene Kinder erfüllt die Mutter die Rolle eines "sicheren Hafens", der immer Schutz bieten wird und zu dem man zurückkehren kann, wenn man Angst hat. Als Heidi zurückkommt sucht Lisa sofort die Nähe ihrer Mutter. Sie freut sich, dass ihrer Mama wieder da ist. Nachdem sie von ihrer Mutter getröstet wurde, kann sie sich von ihr lösen und weiterspielen. Unsicher gebundene Babys verhalten sich in solchen Situationen anders.

 


Es gibt drei Varianten:

 

  • Sie vermeiden bei der Rückkehr der Mutter Nähe und Kontakt zu ihr und wenden sich ganz dem Spiel zu.
  • Sie reagieren so über, dass sie nach der Rückkehr der Mutter über längere Zeit nur schwer zu beruhigen sind.
  • Sie zeigen bei der Rückkehr auffällige Verhaltensweisen, wie Erstarren im Verhalten, stereotype motorische Bewegungen, oder widersprüchliche Verhaltensweisen, wie etwa indem sie zur Mutter freudig nach deren Rückkehr hinlaufen, aber auf halbem Wege stehen bleiben, sich umdrehen und sich auf den Boden werfen und toben.

 

Wenn Sie merken, dass das Verhalten Ihres Babys zu einer der drei Varianten neigt, sollten Sie unbedingt lernen mit Ihrem Baby feinfühlig umzugehen. Wie Sie das tun können, erfahren Sie in den Lösungsvorschlägen.

 


Sich selbst beobachten
 

Beispiel 2 im ersten Teil

 

Fremdeln als Ausdruck für die Festigung der Bindung.
Ein Ausdruck der sich entwickelnden Bindung ist das so genannte Fremdeln, das bei fast allen Babys um den achten Lebensmonat auftritt. Vincents Vater, Joshua, braucht dadurch nicht verunsichert zu sein. Das Fremdeln ist ein wichtiger neuer Schritt in der Entwicklung seines Sohnes und Ausdruck für die Festigung der Bindung Vincents an Joshua. Ab dem achten Lebensmonat wird die Sinneswahrnehmung des Babys differenzierter. Das Kind ist von nun an fähig, zwischen Vertrautem und Fremdem zu unterscheiden. Verliert es den Vater aus dem Blickfeld, fehlt ihm die Gewissheit, dass sein Vater immer noch in der Nähe ist. Vincent wechselt vom blinden Vertrauen zu einem gesunden Misstrauen gegenüber Neuem. Vincent bleibt stets in der Nähe von vertrauten Menschen. Dieser natürliche Schutzmechanismus bewahrt den gerade mobil werdenden Vincent vor Situationen, denen er alleine nicht gewachsen wäre.

 


Schenken Sie Ihrem Kind Geborgenheit!

 

Joshua sollte versuchen, die Veränderung seines Sohnes als gesund und seinem Entwicklungsstand angemessen zu betrachten. Er könnte noch mehr auf die Bedürfnisse seines Sohnes eingehen und einfühlsamer sein. So kann das Vertrauen zwischen den beiden mehr wachsen. Durch die Erfahrung von Geborgenheit und Sicherheit wird Vincent bald innerlich erfassen, dass sein Vater auch noch dann für ihn da ist, wenn er nicht ihn, sondern einen Fremden sieht.



5. Lösungsvorschläge

Die Erforschung der Entwicklung der Eltern-Kind Beziehungen hat gezeigt, dass das elterliche Einfühlungsvermögen in das Baby einen zentralen Einfluss auf den weiteren Verlauf der Beziehungsentwicklung hat. Positive Gefühle der Eltern gegenüber ihrem Kind tragen wesentlich zur Entstehung einer sicheren Bindung bei. Meistens erkennen Eltern die Gefühle ihres Babys intuitiv und können feinfühlig auf seine Grundbedürfnisse reagieren. Doch wie können Eltern sich ihrem Kind gegenüber noch feinfühliger verhalten?

 


Seien Sie möglichst aufmerksam

 

Grundsätzlich sollten sich Eltern immer mit all ihrer Aufmerksamkeit ihrem Baby widmen, damit sie seine Bedürfnisäußerungen wahrnehmen können. Praktisch heißt das, dass sie sich in allen Situationen, in denen sie dem Baby nah sind, wie beispielsweise dem Stillen, auch gedanklich, emotional und im Verhalten auf das Kind konzentrieren sollten, um auch schwächere Signale des Säuglings empfangen zu können. Dies geht am besten, wenn die Mutter mit dem Baby Blickkontakt hält.

 


Versuchen Sie, die Äußerungen des Babys richtig zu deuten

 

Erst mit der Zeit lernen Eltern zu unterscheiden, ob das Baby wegen Hunger, vor Schmerzen oder aus Langeweile weint. Dabei sind sie zunächst auf die Phase des Ausprobierens angewiesen. Hilfreich dabei ist, sich in die Situation des Kindes hineinzufühlen. Überlegungen wie: "Jetzt habe ich mit dem Baby schon lange gespielt. Weint es, weil es nun Hunger hat, oder ist es jetzt müde?", helfen Ihnen dabei.



Reagieren Sie den kindlichen Bedürfnissen entsprechend

 

Wenn Eltern ein kindliches Bedürfnis wahrnehmen, sollten Sie adäquat darauf reagieren. D.h. sie sollten mit dem Baby spielen, wenn es sich langweilt und das Baby füttern, wenn es Hunger hat. Ein Baby nach einem Zeitplan zu füttern, entspricht nicht seinen Bedürfnissen. Ebenso wenig mit dem Baby zu spielen, wenn es Hunger hat.



Reagieren Sie unmittelbar auf die Bedürfnisäußerung des Babys

 

Eltern sollten sofort auf die Bedürfnisäußerung ihres Kindes reagieren. Das Baby kann nämlich in den ersten Lebensmonaten nicht warten. Den gegenwärtigen Zustand der "Nichterfüllung eines Bedürfnisses" nimmt es als unveränderlich und ewig wahr. Da sich jedoch alle seine Bedürfnisse lebensnotwendig anfühlen, verzweifelt es, wenn keine prompte Reaktion von der Bezugsperson kommt. Das Baby muss erst noch lernen, dass ein Bezug zwischen seinem Verhalten und der Antwort der Eltern besteht. Nur durch schnelles Reagieren kann man dem Baby das Gefühl vermitteln, dass es durch sein Verhalten in der Umgebung etwas bewirken kann.



Holen Sie sich Hilfe

 

Wenn Sie professionelle Unterstützung bei dem Umgang mit Ihrem Baby brauchen, empfehlen wir Ihnen einen SAFE® Kurs zu besuchen. SAFE® wurde von dem Münchner Bindungsforscher und Privatdozent Dr. med. Karl Heinz Brisch entwickelt. In insgesamt 10 ganztägigen Seminaren von Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende des 1. Lebensjahres des Babys erhalten Eltern von Experten der Universitätskinderklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital in München Informationen über die kindliche Entwicklung, ein Video-Feinfühligkeitstraining zur Stärkung der elterlichen Kompetenzen und die Möglichkeit, sich über eine Hotline jederzeit fachliche Hilfe holen zu können.


Es bietet Eltern auch die Möglichkeit, bei eigenen traumatischen Kindheitserfahrungen psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen und somit den Teufelskreis einer Weitergabe von erlebten Traumatisierungen an ihr Kind in Form von Misshandlung, Missbrauch und Vernachlässigung zu durchbrechen.

 

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