Eigentlich sind Sie immer für Ihr Baby da. Aber was tun, wenn es schreit und sich durch nichts beruhigen lässt?

 

1. Eltern erzählen

"Seit zweieinhalb Stunden trage ich nun den schreienden Xaver auf dem Arm durch die Wohnung. Doch egal, ob im hellen Wohnzimmer, vor dem Fernseher oder im kühlen, dunklen Schlafzimmer, immer gönnt er sich und mir nur ein paar Minuten Ruhe. Was ich auch tue um ihn zu beruhigen, es hilft immer nur für einen kurzen Moment. Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch alles mit diesem Baby anstellen soll. Sein permanentes Schreien macht mich fix und fertig. Nicht zum ersten Mal bin ich kurz davor, ihn anzubrüllen oder zu beschimpfen. Ich komme auch selbst gar nicht mehr zur Ruhe, fühle mich völlig ausgelaugt. Denn schläft Xaver endlich an meiner Schulter ein, ist an ein Ablegen in seinem Bettchen auch nicht zu denken. Meist geht dann das ganze Gezeter wieder von vorne los."
Heidi R. (31 J.)

 

"Den Tränen nahe habe ich innerhalb der letzten Stunde dreimal meinen Mann angerufen und ihn angefleht, endlich nachhause zu kommen, damit ich ihm unsere weinende Tochter übergeben kann. Sara ist erst zwei Monate alt, doch wenn das so weitergeht, drehe ich durch! Ich bin mit den Nerven am Ende und völlig verzweifelt, da ich einfach nicht weiß, was sie hat, was mit ihr los ist. Der Kinderarzt konnte uns auch nicht weiterhelfen: "Ihrem Kind fehlt nichts, es leidet wahrscheinlich unter Dreimonatskoliken", lautete seine Diagnose. Ich fühle mich ohnmächtig und frage mich, ob ich zu unsensibel und zu unbegabt bin, wenn es um die Bedürfnisse meines Kindes geht. Dabei will ich eine gute Mutter sein. Doch manchmal wünsche ich mir mein Leben ohne Kind wieder zurück."
Evi L. (26 J.)

 


2. Gibt es so etwas wie ein "Schreibaby"?

Alle Babys weinen in den ersten Lebenswochen viel, aber einige schreien erheblich mehr und länger und lassen sich scheinbar durch nichts beruhigen. Für manche Eltern ist es eine Erleichterung zu erfahren, dass es solche Babys wirklich gibt, die ohne erkennbaren Grund unstillbar schreien. Um den Schweregrad eines Schreiproblems für wissenschaftliche Studien auf vergleichbare Weise zu erfassen und exzessives Schreien von normalem Schreien abzugrenzen, haben sich die Schreiforscher auf folgende Dreierregel geeinigt: Exzessives Schreien liegt vor, wenn der Säugling rund um die 5. bis 7. Lebenswoche quengelt und schreit

 

  • mindestens drei Stunden pro Tag
  • an mindestens drei Tagen der Woche
  • über einen Zeitraum von mindestens drei Wochen.

 

Diese Regel ist für die Vergleichbarkeit von Forschungsergebnissen wichtig und sinnvoll, macht aber für die betroffenen Familien wenig Sinn. Auch nur eine Stunde unstillbaren Schreiens Tag für Tag kann ausreichen, um ohnehin belastete Eltern vollends zu erschöpfen, während andere Eltern, die ausreichend Unterstützung seitens der Familie und Nachbarschaft erfahren, auch mit vier oder fünf Stunden Quengeln und Schreien zurecht kommen.

 

Um die 5. bis 7. Lebenswoche erreichen die meisten Babys den Höhepunkt ihrer Schreibereitschaft. Danach ebbt in der Regel das Quengeln und Schreien allmählich ab und nimmt im Alter von drei Monaten nochmals deutlich ab. Vermehrte Unruhe- und Schreizustände ohne erkennbare Ursache stehen in engem Zusammenhang mit den vielerlei physiologischen Anpassungen und Reifungsprozessen, die das Baby nach der Geburt zu bewältigen hat. Dazu gehören auch die Regulation eines ruhig ausgeglichenen Wachzustands, die Regulation reibungsloser Übergänge vom Wachen zum Schlaf, das Aufnehmen und Verarbeiten von Umweltreizen, die Gewöhnung an regelmäßige Schlaf-Wach-Zyklen über den Tag und allmählicher Stabilisierung des Nachtschlafes. Nicht alle neugeborenen Babys meistern diese Reifungs- und Anpassungsphase so gut wie die "pflegeleichten" Babys.

 

Bei jedem 4. bis 5. Baby ist die Anpassung erschwert. Deshalb sind diese "schwierigeren" Babys in den ersten Wochen auf umso mehr Regulationshilfen von ihren Eltern angewiesen, auf Körperkontakt, sanftes Wiegen auf dem Arm und den beruhigenden Klang der Stimme. Die betroffenen Babys sind gegenüber Geräuschen und anderen Umweltreizen besonders empfindlich, reagieren mit vermehrter Erregung und können nicht einfach "abschalten", wenn sie ermüden oder bereits überreizt sind. Tagsüber schlafen sie oft nur kurz, ohne sich dabei wirklich zu erholen. Zum Abend hin werden sie zunehmend überreizt, motorisch unruhig und tun sich immer schwerer, in den Schlaf zu finden. Trotz Übermüdung scheinen sie gegen das Einschlafen anzukämpfen. Oder sie nicken auf dem Arm immer wieder vor Übermüdung ein, schrecken aber sofort hoch, sobald sie zum Weiterschlafen ins Bettchen gelegt werden. All dies führt zu vermehrter Unruhe und oft unstillbarem exzessivem Schreien. In den seltensten Fällen ist exzessives Schreien auf sog. Dreimonatskoliken (Blähungen) oder andere Probleme im Verdauungstrakt (Reflux) zurückzuführen. Das auszuschließen ist Aufgabe des Kinderarztes. Blähungen haben mehr oder weniger alle kleinen Babys, ohne dass dies zu langen Schreizuständen führt. Umgekehrt kann exzessives Schreien durch Luftschlucken die normalen Blähungen verstärken.

 

 

Noch einmal: Gibt es so etwas wie ein "Schreibaby"?

 

Die Antwort ist: nein. Es gibt aber Babys die aufgrund einer vorübergehenden Unreife ihrer Regulationsfähigkeiten in den ersten Wochen vermehrt schreien und unruhig sind. Sie haben ein Schreiproblem, das sich in der Regel im Alter von drei Monaten "auswächst". Nur wenige dieser Babys neigen auch über den dritten Monat hinaus zu erhöhter Erregbarkeit, vermehrtem Schreien und Schlafproblemen mit besonderen Anforderungen an die Eltern. Solche anhaltenden Schreiprobleme sind meist auf chronische Überforderungssituationen in Zusammenhang mit kindlichen und familiären Risikobelastungen zurückzuführen. Auch diese lassen sich durch frühzeitige Beratung meist rasch lösen. Der nachfolgende Text entstand in der Anlehnung an das erfolgreiche Buch von Frau Dr. Graf in Zusammenarbeit mit Frau Prof. Dr. Walper: Familienteam – das Miteinander stärken. Das Geheimnis glücklichen Zusammenlebens. Frau Prof. Dr. Walper steht Ihnen bei Fragen zu unserem Monatsthema „Emotions-Coaching“ zur Verfügung.

 

 

3. Umgang mit einem exzessiv schreienden Baby

Chronische Unruhe und unstillbares Schreien über viele Wochen, gelegentlich sogar Monate, stellt für die ganze Familie einen erheblichen Stressfaktor dar und bringt die Eltern unweigerlich an den Rand der Erschöpfung.

 

 

Die Nerven liegen blank. Warum ist das Schreien von Babys für Eltern so belastend?

 

Schreien ist ein wichtiges angeborenes Alarmsignal des Babys, mit dem es der Umwelt Bedürfnisse wie Hunger, Durst, Frieren oder Schwitzen, Missbehagen oder Schmerzen bei Erkrankungen und Nähebedürfnisse mitteilt. Das Schreien alarmiert die Umwelt im wahrsten Sinne des Wortes:

 

  • wie bei einem akuten Stress steigen emotionale Erregung, Herzfrequenz, Blutdruck und Feuchtigkeit der Haut; das Schreien weckt eine starke Motivation, etwas zu tun, um den Anlass des Schreiens herauszufinden und das Schreien zu beenden.
  • das Schreien weckt Fürsorglichkeit und ein Bedürfnis, das Baby auf den Arm zu nehmen, zu wiegen und mit beruhigender Stimme zu trösten.
  • Normalerweise schmiegt sich das Baby auf dem Arm von Mutter oder Vater an und kommt allmählich zur Ruhe, und mit ihm gemeinsam kommen die Eltern zur Ruhe und erleben ein wunderschönes Gefühl von Nähe zu ihrem Baby; und sie gewinnen Selbstvertrauen in ihre intuitiven Fähigkeiten.

 

Für viele der chronisch unruhigen, exzessiv schreienden Babys ist das Herumtragen auf dem Arm eine wohltuende Regulations- und Beruhigungshilfe. Wehe aber, wenn das Baby abgelegt wird! Es beginnt sofort wieder zu schreien, selbst dann, wenn es zuvor eingeschlafen war. Ist ein Elternteil den ganzen Tag allein mit dem Baby, bleibt kein ruhiger Moment für die alltäglichen eigenen Bedürfnisse (z.B. in Ruhe Duschen). Diese Babys benötigen in den ersten Wochen besonders viel körperliche Nähe - die Nähe von innerlich ruhigen, zugewandten Bezugspersonen. Sie werden dadurch nicht verwöhnt. Am besten gelingt dies, wenn neben der Mutter auch der Vater, andere Familienmitglieder oder Nachbarn bereit sind, die Mutter regelmäßig abzulösen.

 

Bei unstillbarem Schreien helfen die normalen Beruhigungshilfen nicht. Das heißt für die Eltern: Auch sie kommen nicht zur Ruhe, im Gegenteil steigen Erregung und Anspannung. Dies führt wie eine anhaltende Stressbelastung zu Erschöpfung, Schlafdefizit und erhöhter Erregbarkeit. Unstillbares Schreien bescheinigt den Eltern: Du versagst! Du kannst mich nicht beruhigen, nicht stillen, nicht zufrieden stellen. Dies löst erhebliche Verunsicherung, Hilflosigkeit, depressive Überforderungsgefühle, manchmal auch Verletzungsgefühle aus. Der Traum, eine besonders gute Mutter zu sein, scheint ausgeträumt. Auch der Traum, ein pflegeleichtes Kind zu haben, scheint ausgeträumt. Das Baby ist schwierig, fordert ständige Aufmerksamkeit, macht sich auf dem Arm steif, ist im Zustand des Schreiens nicht mehr zugänglich. Diese Erfahrungen wecken Ängste in Bezug auf die Zukunft des Kindes (Wie wird es sich entwickeln?), aber regelmäßig - aus Ohnmacht und Hilflosigkeit heraus - auch Abwehr, Ärger und Wut. Die meisten betroffenen Eltern erschrecken über solche negativen Gefühle gegenüber ihrem Baby; ihre Schuldgefühle bewahren sie davor, ihre aggressiven Tendenzen an dem Baby auszulassen. Ihre Erregung und Anspannung setzt sich jedoch unwillkürlich in immer heftigeres Wiegen und Schaukeln um, um das Schreien endlich abzustellen.

 

So entsteht eine Spirale, in der sich Erregung und Verzweiflung von Baby und Eltern gegenseitig verstärken. Dies kann gefährlich werden! Aus solcher Spirale heraus kommt es leider immer wieder dazu, dass Eltern ihr Baby vor sich halten, anschreien und schütteln.

 

 

4. Neue Wege gehen

Jetzt haben Sie sich 9 Monate auf Ihr Kind gefreut und nun schreit und weint es schier ununterbrochen. Sie trauen sich schon gar nicht mehr zum Einkaufen, denn Sie können die Blicke der Anderen nicht mehr ertragen, wenn Ihr Baby wieder einmal laut krähend im Kinderwagen liegt und Sie es nicht beruhigen können. Auch der angekündigte Besuch der Schwiegermutter versetzt Sie in Angst und Schrecken: "Ich sehe doch an ihren Blicken, dass sie mich für eine Versagerin hält." Suchen Sie die Ursache für Ihr anstrengendes Kind nicht bei sich selbst, sondern gestehen Sie sich ein, ein schwieriges Kind zu haben! Kehren Sie Ihre Probleme nicht unter den Teppich mit Argumenten, wie: "Alle Babys schreien, da müssen wir durch." Vor einer Verharmlosung des Schreikindphänomens warnen Fachleute, wie die Münchner Professorin für Psychiatrie Mechthild Papoušek, da "… es doch nachweislich die entstehende Mutter-Kind-Beziehung massiv belastet und in seltenen Fällen sogar zu Kindesmisshandlung und Vernachlässigung führen kann".

 

 

Sich selbst beobachten

 

Das Schreien eines Babys lässt niemanden kalt. Viele Eltern würden alles darum geben, wenn Ihr Kind endlich ruhig wäre. Manche greifen in ihrer Verzweifelung zu den abenteuerlichsten Beruhigungs-Methoden, um das Schreien wenigstens für eine kurze Zeit abzustellen. Nächtliche Autofahrten, laufende Staubsauger und stundenlanges Gehüpfe auf dem Gymnastikball sind da keine Seltenheit. Doch nehmen Sie vor lauter Aktivismus wirklich noch wahr, wie Ihre Beruhigungsangebote bei Ihrem Baby ankommen? Oder probieren Sie einfach nur alle Ihnen bekannten Tricks durch, in der Hoffnung, den richtigen zu finden? Eltern sind in der Regel bereit, ihr Leben für ein Baby zu ändern. Doch sich völlig dem Rhythmus eines anderen Menschen zu unterwerfen, ist eine harte Geduldsprobe. Das schürt Unzufriedenheit, Ohnmacht, Wut, manchmal sogar Hass, der sich natürlich auf ihr Kind überträgt.

 

 

Kinder verstehen lernen

 

Xaver schreit und kann sich nicht beruhigen. Die Mutter trägt ihn pausenlos in der Wohnung herum. Mal ist es hell, mal dunkel, mal ist der Fernseher laut, dann ist es mucksmäuschenstill. Xaver nimmt immer wieder neue Reize wahr, die seine Aufmerksamkeit fordern. Der Kleine kann trotz seiner enormen Müdigkeit den Blick nicht abwenden. Stellen Sie sich vor, Sie sind müde und möchten gerne schlafen, aber vor Ihren Augen läuft ein unglaublich spannender Film. Um Einschlafen zu können, müssen Sie ihn ausschalten. Babys "sprechen" ihre eigene Sprache, die Eltern erst lernen müssen, indem sie das Kind aufmerksam beobachten. Wie reagieren Sie auf die Signale, die Ihr Kind aussendet? Bringen Sie Ihr Baby beispielsweise schon beim ersten Gähnen zu Bett oder haben Sie das Wegdrehen seines Kopfes irrtümlich als Suche nach neuen Reizen interpretiert? Auch wenn Ihr Kind mit aufgerissenen Augen alles um sich herum aufsaugt, kann es sinnvoller sein, die Reize möglichst gering zu halten. Vielen verzweifelten Eltern gelingt es nicht, die Bedürfnisse ihres Kindes richtig einzuschätzen und zu deuten. Aus diesem Grund bieten einige Beratungsstellen für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern so genannte Baby-Lese-Stunden an.

 

 

5. Lösungsvorschläge

Schütteln Sie nie Ihr Baby!

 

Beim Schütteln schlingert das Köpfchen hin und her. Im Innern kommt es dabei zu Rissen feiner Blutäderchen und dadurch zu Hirnblutungen, die tödlich sein können. Deshalb legen Sie Ihr Baby rechtzeitig an einem sicheren Ort ab, um die verhängnisvolle Spirale zu unterbrechen. Versuchen Sie sich zuerst selbst zu beruhigen und kehren erst dann zu ihrem Baby zurück, wenn Sie es sich wieder zutrauen.

 

 

Es liegt nicht an Ihnen

 

Führen Sie sich immer wieder vor Augen: Es liegt nicht an Ihnen, dass Ihr Kind so exzessiv schreit. Es schreit nicht, weil Sie eine unerfahrene, ängstliche, angespannte oder emotional überforderte Mutter sind. Führen Sie Buch. Dokumentieren Sie über einen gewissen Zeitraum den genauen Tagesablauf mit allen Verhaltensweisen Ihres Kindes. Sie können so wichtige Zusammenhänge über das Schreiverhalten Ihres Kindes gewinnen.

 

 

Babys brauchen Strukturen

 

Schaffen Sie einen klar strukturierten Tagesablauf mit festen Ritualen und Zeiten. Sie helfen so Ihrem Kind, seinen eigenen Rhythmus leichter zu finden.
 

 

Weniger ist mehr

 

Reduzieren Sie sämtliche Reize, die Ihr Kind überfordern könnten, da Schreibabys über eine besonders niedrige Reizschwelle verfügen.

 

 

Zeit für mich

 

Nehmen Sie sich eine Auszeit, wenn Sie merken, Sie können Ihre Alarmbereitschaft nicht mehr abschalten. Legen Sie sich hin, sobald Ihr Baby schläft. Nutzen Sie jede Gelegenheit, sich auszuruhen und Ihr Schlafdefizit aufzuholen. Spannen Sie den Partner, Freundinnen oder Großeltern ein, die das Kind für ein paar Stunden betreuen.

 

 

Zeit für das Baby

 

Kümmern Sie sich in den Wachphasen, in denen Ihr Säugling nicht schreit, besonders liebevoll um Ihr Kind. Zum einen können Sie Ihr Kind in diesen Momenten richtig genießen, zum anderen merkt der Säugling: "Meine Mutter ist auch dann bei mir, wenn ich nicht schreie."

 

 

Holen Sie sich Hilfe

 

Schreibaby-Beratungsstellen gibt es in der ganzen Bundesrepublik. Außerdem können Eltern in Baby-Lese-Stunden lernen, kindliche Signale frühzeitig zu bemerken, richtig zu interpretieren und angemessen zu beantworten. Kontaktieren Sie eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe.

 

 

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